The times they are a-changin...
Die nachfolgende Landeskunde fasst meine persönlichen Eindrücke zusammen, wobei ich mich selbstverständlich nicht mit professionellen Publikationen messen will, von denen es genug gibt. Ich habe versucht, Appetit auf die Britischen Inseln zu wecken, persönliche Begebenheiten einfließen lassen und von den jeweiligen Zielen einige interessante Aspekte aufzuzeigen.
Meine früheste Begegnung mit England war als Assistant Teacher in "Royal" Tunbridge Wells in Kent von 1966 bis 1967. Ich war damals - nach frisch bestandenem Philosophikum - von Bonn nach Mainz gewechselt und hatte sehr schnell erkannt, dass ich ohne einen längeren Aufenthalt in einem englischsprachigen Land keinen überzeugenden Englischlehrer abgeben würde. Ich hatte zugegebenermaßen trotz 6. Semester und bestandenem "Written Test" in Bonn (eine Horrorübersetzung, wohl als Abschreckung gedacht, da jeweils mehr als die Hälfte durchfiel) wenig Ahnung vom Englischen und von englischer Landeskunde und sollte nun einen Zielort als Wunsch eingeben. Ich zog den Atlas zu Rate und suchte ein Gebiet, das möglichst nah am "Kontinent" lag ("Heimweh nach Mama") und gab Sussex oder Kent ein. So landete ich in Tunbridge Wells, genau auf der Grenze zwischen den beiden Grafschaften und entwickelte eine tiefe Liebe zu Kent, die ich noch immer für die schönste Grafschaft halte, wenn man einmal "off the beaten track" ist.
Zwanzig Jahre (1985) später nahm ich noch einmal an einem dreiwöchigen Austauschprogramm für Lehrer teil und da konnte mein Ziel gar nicht weit oder rau genug sein und so gab ich das "Black Country" oder den Norden Schottlands als Wunschziele an. Ich landete in der volkstümlich "People's Republic of South Yorkshire" genannten Grafschaft Süd-Yorkshire, die politisch so knallrot war, dass die damalige Premierministerin Margaret Thatcher sie durch eine Regionalreform auflöste. Damals lernte ich in Nordengland einen weiteren Menschenschlag kennen, der mir menschlich sehr ans Herz gewachsen ist.
Besonders seit der Regierungszeit Margaret Thatchers hat sich vieles in England verändert, heute ist das Land bestimmt im
21. Jh. angekommen mit allen positiven wie leider auch negativen Begleitumständen. Wer sich einmal diese Zeit näher vor Augen halten will, sollte das Buch "Nice Work" (- if you can get it) von David Lodge lesen, das diese Zeit hervorragend - und humorvoll - charakterisiert.
Ich will nur einige augenfällige Unterschiede nennen:
1966 war die Zeit des Minirocks, die bei vielen Mädchen nur noch "miniest" waren und auch vor der Schuluniform nicht halt machte, so dass die Rocklänge an meiner Mädchenschule von einer Lehrerin nachgemessen wurde. Es gab die Licensing Hours, Sonntags war "tote Hose" und man musste sich am besten wie John Osborne's Jimmy in "Look Back in Anger" mehrere Sonntagszeitungen kaufen, um den Tag mit Zeitunglesen totzuschlagen. Den Zigarettenpackungen lagen Coupons bei, die gesammelt und gegen verschiedene Dinge eingetauscht werden konnten.
Dazu eine Anekdote von Dave Allen, dem großen irischen Storyteller:
Guest: That's a nice kitchen. Where did you get it?
Houseowner (of a big mansion): Cigarette coupons
Guest: Nice picture! Where did you get it?
Houseowner: Cigarette coupons
...
After having seen three rooms, the guest asked about the other rooms.
Houseowner: Sorry, can't show you, they are packed with cigarettes!
Benzin wurde natürlich noch nach Gallonen gemessen, statt "atü" wurde der Reifendruck in "pounds per square inch" gemessen und die Temperaturen wurden in Fahrenheit gemessen (durch die Umrechnungsformel "x-32: 9 x 5" ganz leicht in Celsius umzurechnen). Es gab viele schöne englische Sportwagen, knallhart gefedert, ohne Heizung und mit Choke, so dass der kalte Motor an jeder Ecke ausging. Es waren Autos wie MG Midget, MGB; Triumph TR4 und Spitfire oder Automarken, die seitdem verschwunden sind wie Hillmann, Morris, Riley, Vanden Plas...und den berühmten Three Wheeler "Robin", der bei Mr. Bean immer umkippt. Dazu muss man wissen, dass ein Threewheeler mit dem Motorradführerschein gefahren werden darf und deshalb sehr beliebt war. Außerdem gab es auffällig viele Vans, da diese steuerbegünstigt waren, denn Steuern wurden nach der Anzahl der Fenster erhoben. Die Pkws waren sehr reparaturanfällig, kein Wunder bei den vielen Streiktagen in der Automobilbranche, da nach einigen Streiktagen die Arbeiter einfach an irgendeiner Stelle weiterschraubten - "British Leyland - British Elend" hieß es ja nicht von ungefähr und brachte letztendlich den ganzen britischen Automobilbau zum Erliegen. Ich hatte einen Freund, der einen neuen Mini erworben hatte und im ersten Jahr fast alle Teile ersetzt bekommen musste.
Es gab noch die £-s-d Währung, die ganze Schulklassen in den Wahnsinn trieb, hatte doch £ 1.00 zwar 20 Shillinge aber 1 s nur 12 pennies, die manchmal pence hießen und sinnigerweise wurden sie mit d (von lateinisch denarius, der "zehnte", weil es 12 Pennies waren?) abgekürzt.
Schulkinder mussten z.B. folgende Aufgaben lösen:
3/2/7
-1/5/9
(die richtige Antwort lautet übrigens 1/16/10).
Daneben gab es weitere Bezeichnungen wie Florin (=2s), Half a Crown (2/6 s), einQuid für £ 1.00 und 1 Guinea (=21s), für die es überhaupt keine Münze oder Banknote gab, aber es war ein bequemer Weg, die Waren etwas teuerer zu machen. Preise für Luxusgüter wurden daher nur in Guineas angegeben. Bei der alten Währung waren die Kupferpennies mit drei Zentimeter Durchmesser so groß, das sie in kein Portemonnaie passten. Man steckte die Pennies dann einfach in die Hosentasche und in einem Pub fiel einem sofort auf, dass die Männer während sie auf ihr Bier warteten, vernehmlich mit den Münzen in den Hosentaschen klapperten (damals konnte man noch mit einer Handvoll Pennies das Bier bezahlen!).
Erst im Februar 1971 - am D-Day (Decimal Day) - wurde die Währung auf das Zehnersystem umgestellt, was zu einem mittelgroßen Chaos führte. Es gab einen Modellladen in London, wo der Finanzminister vorführen wollte, wie leicht es sei, ...und wusste bei einem Praxistest bald nicht mehr ein noch aus!
Nun war £ 1.00 in 100 New Pence unterteilt, was viele unverständlich fanden und erst 25 Jahre später wurde die Bezeichnung "New" offiziell abgeschafft.
Man konnte an keiner Straße entlanggehen, ohne dass fast jeder zweite Autofahrer anhielt und fragte, "Can I give you a lift?" Wenn man abends mit dem Auto fuhr, und es fuhren mehrere Autos hintereinander, dann fuhr der erste mit vollem Licht, alle anderen folgten mit Standlicht.
Da mein Zimmer dank der Sash Windows im Winter recht gut gelüftet war, ging ich ins Kino, wenn ich einen warmen Platz suchte, dort wurden immer zwei Filme hintereinander gezeigt und man konnte rauchen (was ich damals noch tat). Wobei die Engländer ja nichts gegen Heizung hatten, allerdings fehlte sie meist im Bad, wo man ja auch noch zumeist nackt war.
Im Kino wurde am Ende des Films die Nationalhymne gespielt und dann musste man stehenbleiben. Wir hatten uns damals den Film "Dr. Schiwago" in Eastbourne angesehen und kaum war das letzte Bild zu sehen, als mein dänischer Freund Helge mich in die Seite stieß und zum Ausgang drängte. Er wollte vermeiden, dass die Nationalhymne begann und wir "Last Orders" (an der Küste großzügigerweise erst um 23.00 Uhr) versäumt hätten.
Ich war an einem Februartag im Tower in London und der einzige (!), der sich die Kronjuwelen ansah, wurde aber von einem Wärter mit den Worten "Keep moving" angetrieben, da ich ja andernfalls hätte ausspionieren können, wie man die Pretiosen klaut. Heute gibt es zur besseren Bewältigung der Toursitenmassen ein modernes Laufband, so dass man an den Kronjuwelen vorbei"fährt".
Der Tagesrhythmus war gemütlich, vor 9.00 Uhr tat sich nichts. Wer z.B. als "Commuter" mit der Bahn nach London fuhr, war nicht vor 10.00 Uhr im Büro, verließ es dafür aber bereits gegen 16.00 Uhr wieder, um rechtzeitig wieder - wahrscheinlich zur Daily Soap "Coronation Street" - zu Haus zu sein.
An Unterhaltung wurde wenig geboten, es gab die BBC und ITV Fernsehen, aber im Radio tat sich etwas. Da die BBC nur langweilige Musik sendete, machten sich die "Pirate Stations" außerhalb der Dreimeilenzone und im Hafen von Douglas auf der Isle of Man auf: Radio 390, Radio Caroline North & South, Radio 255, die in einem "Colossal Countdown" die neuesten Hits der Beatles, der Mamas and the Papas, Herman Hermits, Dave, Dee, Dozy, Mick & Tich, The Drifters, The Monkeys, Manfred Mann, Beach Boys, Petula Clark - und natürlich den Kultschlager der Flower Power Movement', "If you're going to San Francisco" mit Scott MacKenzie spielten. 1967 wurden sie dann per Gesetz verboten, aber den DJs wurde angeboten, für die BBC zu arbeiten - was die meisten auch taten, andernfalls drohte ja eine Haftstrafe. Im Fernsehen traten die Entertainer Val Doonigan und Dave Allen aus Irland auf, die Dubliners mit ihren "Seven Drunken Nights" und Jimmy Savile aus Liverpool, der durch seine BBC Television Show "Jim'll Fix It" bekannt wurde und der erste Moderator von Top of the Pops' war. Um nicht despektierlich zu erscheinen, seiner voller Name war natürlich Sir James Wilson Vincent Savile, OBE, KCSG. Es ist erstaunlich, dass zwar gerade von solchen Persönlichkeiten Auszeichnungen wie der "OBE" oft belächelt werden, aber wenn sie selbst zu den Ausgezeichneten gehören, sind sie "delighted". Meines Wissens hat nur Doris Lessing den Order of the British Empire abgelehnt, "because there is no British Empire anymore". Als Harold Fish (in seinem Dienstzimmer vom British Council hing ein großes Schild mit "United Kingdom - Disunited Queendom") den OBE bekam, "for services to the British Council" rief ihn sein Freund und Kollege Frank Frankel an und sagte, "Harold, how could you...?", woraufhin Harold ganz einfach antwortete, "I know it would make my mum very happy." Unnötig zu erklären, dass Frank Jahre später den OBE auch annahm. Zur Ergänzung sei vielleicht angefügt, dass Mitarbeiter des British Council traditionell als politisch links galten und für Auszeichnungen eigentlich nicht empfänglich schienen.
Wir genossen eine besondere Art Entertainment', "Professional Wrestling", das häufig im Fernsehen ausgestrahlt wurde und das wir auch mehrfach live sahen. Außerdem gab es "Stock Car Races", was in Deutschland damals noch nicht so bekannt war.
Im Pub wurde vorwiegend "Bitter" getrunken, Lager gab es meist nur vom dänischen Exporteur Tuborg, die Damen tranken meist Gin & Tonic (wie die Queen Mum) oder Baby Cham mit einem springenden Reh als Label, eine Art Perlwein oder Cider, besonders gern in der starken Version von Merrydown ("goes merrily down" - which it did!) serviert wurde. Zigarren rauchen war der Inbegriff von Luxus und der Normalverdiener leisteten sich das nur an hohen Feiertagen. So war es für mich nicht verwunderlich, dass als der walisische Sänger Tom Jones, der aus ärmlichen Verhätnissen stammte, einmal in Kalifornien gefragt wurde, was Luxus sei, antwortete: "bei 30° den Kamin anmachen und eine Zigarre rauchen."
Tee war obligatorisch, - Teebeutel waren unbekannt und Ausdruck kontinentaler Dekadenz - meist trank man "PG Tips" wegen der witzigen Werbung mit den Affen - als early morning tea, breakfast tea, after lunch tea, tea for tea und tea as a nightcap. Kaffe gab es von Maxwell House als Pulverkaffee, nur zum Elevenses (einer Art zweites Frühstück) morgens gab es "a decent cup of coffee". Zum Essen gab es immer einen großen "jug of water", Mineralwasser war weitestgehend unbekannt.
Seitdem hat sich viel verändert, das alltägliche Leben ist hektischer geworden, der Arbeitstag in London beträgt nun mindestens acht Stunden und die Straßen können den starken Verkehr kaum noch bewältigen. In London wurde die Congestion Charge eingeführt, um den Durchgangsverkehr draußen zu halten - und regelmäßig im Preis angehoben, weil es eine gute zusätzliche Einnahmequelle geworden ist. Dazu muss man sich vor Augen führen, dass vor der Fertigstellung der London Orbital, dem Autobahnring um London (M25), der Verkehr durch London ging, wenn man in Richtung Norden oder Westen unterwegs war. Geht man zusätzlich noch davon von aus, dass die Tower Bridge innerhalb der Inner Ring Road noch geöffnet wurde, kann man sich den Verkehrsstau vorstellen. Der erste Dartford Tunnel, der bereits vor dem Zweiten Weltkrieg geplant war, wurde 1963 fertiggestellt, der zweite Tunnel 1980, erst 1986 war die M 25 fertig und 1991 wurde die Queen Elizabeth II Bridge eröffnet, die seitdem den südwärts fließenden Verkehr aufnimmt (der nördwärts gerichetete Verkehr fließt über vier Spuren durch den Dartford Tunnel). Trotzdem kommt es regelmäßig zur Rush Hour zu riesigen Staus.
Es wird schneller und "härter" gefahren, das Bummeln auf Fernstraßen ist nicht mehr möglich. Tee wurde weitgehend durch "real" Coffee ersetzt und auch Bestellungen wie Cappuccino und Latte Machiato werden problemlos verstanden und ausgeführt, internationale Ketten wie Starbucks und Costa sind überall zu finden. die Verwendung von Teebeuteln ist die Regel geworden, allerdings ohne das bei uns in Deutschland beliebte Schnürchen (dann hat der Teebeutel auch eine bessere Chance im Pot zu bleiben und man kann sich die Finger so schön verbrühen). Tee ist kein Billiggetränk mehr und Cream Teas sind kaum unter
£ 6.00 zu haben und können exklusiv auch locker bis £ 25.00 gehen. Die Geschäfte sind zwar in der Regel immer noch Montags bis Samstags von 9.00 - 17.30 Uhr geöffnet, aber Sonntags können die Geschäfte 5 Stunden offenhalten und selbst konservative Geschäftsinhaber sehen sich gezwungen, sich dem anzuschließen.
Im Pub wird mehr Lager (-Bier) getrunken und nicht nur Damen trinken Wein "by the glass". Nur eins hat sich nicht geändert: Im Pub geht man immer noch an die Theke und bezahlt die erste Runde für alle, obwohl das mittlerweile stark ins Geld geht. Hier ein Tipp für Nassauer: Trinken Sie ihr Glas zügig aus, springen sie auf und sagen "It's my turn" und sie können sicher sein, dass die Runde billiger wird. Aber Vorsicht: Wundern Sie sich nicht, wenn Sie weniger Freunde haben.
Durch die stark gestiegenen Preise geht man heute gewöhnlich erst später ins Pub. Trotzdem sind die Pubs am Wochenende oder bei Fußballspielen brechend voll, denn sie sind nach wie vor klassenloser Treff.
Im Restaurant beim Essen ist es absolut unüblich, dass getrennt bezahlt wird. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sich bei der Rechnung dann alle an einem Tisch beim Begleichen beteiligen. Wir haben das getrennte Bezahlen einmal in London auf die Probe gestellt und es entspann sich in einem Lokal am Themseufer folgender Dialog:
Waiter: "Are you ready to order?"
I: "Yes, we are, I would like to..."
Colleague: "I want..."
Waiter turns to order it...
I: "Oh, by the way, we would like to pay separately."
Waiter (stopping abruptly as if hit by a bullet): "We can't do that".
I: "Fine, could I speak to the manager, please!"
Waiter turns and fetches the manager
Manager: "Yes, please, can I help?"
I (explaining the situation)
Manager: "Sorry, we can't do that!"
I (getting up): "Okay, then forget all about it!"
Manager says "Sorry"
Colleague and I leave.
Ein letztes noch. Der allgemeine Klimawandel hat auch sein Gutes. England ist wärmer und trockener geworden und üppiger Blumenschmuck ist überall anzutreffen. Daher finden Sie heute überall Beer Gardens und vor vielen Lokalen und Restaurants - besonders in Fußgängerzonen - stehen Tische und Stühle, die zum Verweilen einladen.
So, have a nice (day) stay!
Und noch ein Tipp für Englandreisende:
"Natürlich" wird nur auf den Britischen Inseln nur Englisch gesprochen, denn mit Fremdsprachen hat der Engländer so seine Probleme. Wenn er sagt, dass seine Fremdsprachenkenntnisse "basic" seien, versteht er nichts außer den in den immer noch beliebten Nazifilmen häufig verwendeten Wörtern wie "Polizei", "Schweinehund", "Achtung", "Donner and Blitzen" (für die Deutsche Luftwaffe) und Namen wie "Fritz" und "Muller".
Typisch ist folgender Ausschnitt aus der Episode "The Germans" der Kultserie "Fawlty Towers", wo die deutschen Gäste über den Hotelbesitzer Basil [Fawlty] ein Auto mieten wollen:
ELDERLY GERMAN, Sprechen Sie Deutsch?
BASIL...Beg your pardon?
ELDERLY GERMAN, entschuldigen Sie, bitte, können Sie Deutsch sprechen?
BASIL, I'm sorry could you say that again?
GERMAN LADY, You speak German?
BASIL, Oh, German! I'm sorry I thought there was something wrong with you. Of course, the Germans!
GERMAN LADY, You speak German?
BASIL, Well...er...a little. I get by.
ELDERLY GERMAN; Ah - wir wollen ein Auto mieten.
BASIL (nodding helpfully). Well, why not?
ELDERLY GERMAN, Bitte
BASIL, Yes, a little bit tricky...Would you mind saying it again?
GERMAN LADY, Please?
BASIL, Could you repeat...amplify...you know, reiterate? Yes? Yes?
ELDERLY GERMAN, Wir...
BASIL, Wir?...Yes, well we'll come back to that.
ELDERLY GERMAN, ...Wollen...
BASIL (to himself); Vollen...Voluntary?
ELDERLY GERMAN, Ein Auto mieten.
BASIL, Owtoe...out to...Oh, I see! You're volunteering to go out to get some meat. Not necessary! We have meat here! (Pause; the couple are puzzled) Ve haf meat hier...in ze buildink!!
Ich selbst muss gestehen, dass ich gern nach England reise, aber immer noch gilt, was einmal von mir als Ausspruch in der Schülerzeitung zitiert wurde:
"Ich fahre gern nach England, ich fahre aber auch gern wieder heim"